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Flächenvermessung mit PalmArea Pro
| Nachfolgend wird das Ergebnis eines am 17.03.02 erfolgten
Flächenaufmaßes m.H. des "Palms" dargestellt. Es soll verdeutlichen, was diese
Systeme unter Idealbedingungen leisten können. |
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Folgende
Hard- und Software kam zum Einsatz:
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| Nicht verschwiegen werden darf, daß das genutzte EGNOS-Signal sich noch bis 2004 im Testbetrieb befindet. 14 Tage vor dieser Messung war es beispielsweise für einen längeren Zeitraum völlig abgeschaltet. Auch dann kann die oben beschriebene Gerätekombination noch mit dem normalen GPS-Signal arbeiten. Auf das Flächenaufmaß (also die reine Flächenbestimmung) hat dies nach meinen Erfahrungen keinen größeren Einfluß, sie funktioniert auch mit dem normalen GPS-Signal. Die Georeferenzierung der erfassten Flächen ist offensichtlich bei Verarbeitung des EGNOS-Signals etwas besser, so daß die erfassten Shape-Dateien der Flächenumrundungen besser auf einer georeferenzierten Karte (hier tiff-Format / Gauss Krüger) positioniert werden. | |
Die
Bedingungen während der nachfolgend dargestellten Messungen am 17.03.02
im Stadtgebiet Herford waren ideal:
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| Ergebnisse
des Flächenaufmaßes (3 Flächen wurden je 2 mal umfahren): Die Messergebnisse stimmten sehr gut mit in der Vergangenheit mit anderen "Palm-GPS-Systemen" durchgeführten Messungen überein.
Nach dem Überspielen der Daten auf den PC (Hotsync)
können die von palmArea Pro erzeugten Shape-Dateien
(Gauss Krüger) m.H. des kostenlosen ArcExplorers 2.0 von ESRI direkt
in/über einer georeferenzierten Karte (Tiff, Gauss Krüger, 1:25000) angezeigt werden (s.
nachfolg. Abb.). |
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Eine Detailansicht macht deutlich, wie exakt die beiden Shape-Dateien (rote und grüne Linie) der Flächenumrundungen übereinander liegen. Auch die Lage in der Karte (Georeferenzierung) passte auf Anhieb (s. nachfolg. Abb.). |
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Das Flächenaufmaß der kleineren cyan- und blaufarbigen "Teilflächen" zeigt ebenfalls eine sehr gute Georeferenzierung. Die nochmalige "Extrem-Vergrößerung" in der nachfolgenden Abb. macht deutlich, daß der systembedingte "seitliche Versatz" nacheinander durchgeführter Flächenumrundungen (rote blaue, cyanfarbige Linien) im Mittel bei nur etwa einem Meter lag. Außerdem ist dort zu sehen, daß die Start- und Zielpunkte aller Messungen gut "übereinstimmen". Der Wechsel von der linken auf die rechte Fahrspur (um "Verkehrsberuhigungen" in Form von Betonkübeln auszuweichen, ist in der Goltzstraße gut zu sehen). Auch die Umrundung der kleinen runden Verkehrsinsel (Kreuzung Westring/Goltzstraße) hat das "Palm-System" exakt aufgezeichnet. |
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Die nachfolgende Abbildung zeigt Satcons "GPS-Koffer", der eine Komplettausstattung zur Flächenvermessung enthält. |
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