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HandEra 330 im Test (am 28.12.01 aktualisiert)

Ein "Palm-PDA" mit hochauflösendem Display, Sprachaufzeichnung und zwei Steckplätzen für gängige Erweiterungs- karten. Der HandEra 330 zeigt, daß eine kleine innovative Firma leistungsfähige Hardware entwickeln und so den Großen der Branche durchaus Paroli bieten kann.
 
Lesen Sie, was der Nachfolger des vor allem Insidern bekannten TRG Pro zu bieten hat und welche Verbesserungen wir uns noch wünschen.

 
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Palm und Handspring haben im Jahr 2001 ihre Produktpalette fast völlig neu strukturiert. Schnellere, mit 33 MHz getaktete Prozessoren, neue Farbdisplays und vor allem der Einsatz von Speichererweiterungskarten sind die wesentlichen Neuerungen. Ende April gingen erste Bilder des neuen Handera 330 durch das Internet und sorgten bei den Nutzern der kleinen "Flach- männer" für lebhafte Diskussionen, da der neue PDA der 40-Mann-Firma Handera aus den USA interessante Leistungen bietet.
 
Höhere Auflösung, "virtuelle Graffiti-Schreibfläche" und "drehbarer Bildschirm"
Wie fast alle neuen PDAs wird auch der Handera 330 mit dem schnelleren 33-MHz-Dragonball-Prozessor ausgeliefert. Hierdurch ergibt sich gegenüber den ursprünglich mit nur 16 MHz getakteten PDAs eine spürbare Geschwindigkeitssteigerung. Neben 2 MByte (updatebarem) Flash-ROM und 8 MByte RAM hat der Handera 330 einen völlig neuen 240x320 Pixel großen Touchscreen (2,5 mal mehr als die üblichen 160x160 Pixel). Das Display stellt 16 Graustufen dar, hat eine deutlich verbesserte Hintergrundbeleuchtung und kann - wenn die Software dies unterstützt - "um 90 Grad gedreht" werden.
  

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Bisher war der ca. 2 cm hohe Graffitischreibbereich der PDAs mit Palm-OS eine starre, unveränderliche Größe. Beim Handera 330 wird er dagegen erstmals in den Bildschirm eingeblendet. Vorteile:
  • die geschrieben Zeichen werden "wie bei einem Zeichenprogramm" angezeigt - man kann auf evtl. Fehler besser reagieren
     
  • über einen kleinen Pfeil kann der Graffiti-Schreibbereich per Stiftklick ausgeblendet werden, so daß das gestartete Programm eine größere Bildschirmfläche zur Verfügung hat (s. rechts)
     
  • die Graffitischreibfläche kann - entsprechende Programme vorausgesetzt - ebenso wie die gesamte Bildschirmdarstellung um 90 Grad gedreht werden (s. Abb. oben).
    Dies kann in Verbindung mit der insgesamt höheren Bildschirmauflösung zu einer besseren Nutzung bzw. Lesbarkeit von Texten (längere Zeilen) und auch zu einem effektiveren Einsatz von Arbeitsblättern in  Tabellenkalkulationen führen, da so mehr Zellen gleichzeitig sichtbar sind.
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Die deutlich höhere Bildschirmauflösung führt tatsächlich zu einer deutlich "weniger pixeligen" Darstellung von Schrift und Symbolen. Die Zeichen wirken "dünner" oder "feiner" und sind trotzdem gut lesbar. Insgesamt erinnert die Darstellung sehr stark an die gleich hoch auflösender Windows CE-PDAs.
 
Es darf aber nicht verschwiegen werden, daß die "Dreh-Funktionalität" von der vorhandenen Palm-Software noch nicht durchgehend unterstützt wird. Im mitgelieferten Quickword und der ebenfalls beiliegenden Mini-Tabellenkalkulation Quicksheet konnte das Drehen problemlos ausgeführt werden. Um die 90-Grad-Drehung auszuführen, muß in den angepassten Programmen lediglich die Funktion "Rotate Screen" (s. roter Pfeil) aktiviert werden.
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Die neue Bildschirmdarstellung kann insbesondere in "grafisch orientierten Programmen" zu Inkompatibilitäten führen. Im bewährten Zeichenprogramm "TealPaint", mit dem sich u.a. Bildschirmschnappschüsse festhalten lassen, sind z.B. Hardcopies vom Bildschirm nicht mehr möglich. Der GPS-unterstützte Routenplaner MapViewer 1.5 läßt sich auf dem Handera überhaupt nicht einsetzen. Die Mehrzahl der Programme funktioniert aber einwand- frei - allerdings nur im oberen "Standardbildschirmbereich" und ohne "Drehfunktionalität". Die optional nach Ausblenden des virtuellen Graffiti-Schreibbereichs frei werdende untere Bildschirmfläche bleibt dann einfach leer. Wer Wert auf die höhere Auflösung legt, sollte also vor dem Kauf neuer Software nachfragen, ob das Programm bereits entsprechend   angepasst wurde. Infos zu dieser Frage gibt es u.a. im Handera 330-Forum.
Wie der gerade neu vorgestellte Sony Clie N770C zeigt, ist der Trend zu höherwertigen Displays jedenfalls noch nicht am Ende (der Sony-PDA hat ein Farbdisplay mit einer Auflösung von sogar 320x320 Pixeln).
 
Mehr Icons im "Small-Mode" und bessere Hintergrundbeleuchtung
  
Das englische Palm-OS 3.53 des Handera 330 hat eine spezielle Funktion die Programmicons im "Small Mode" auch klein darzustellen. Es passen dann 4 Icons neben- und 6 untereinander (wenn der Graffiti-Schreibbereich ausgeblendet wird). Aufgrund der hohen Bildschirmauflösung bleibt die deutlich kleinere Beschriftung der Icons noch ganz gut lesbar.
 
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Die neue Hintergrundbeleuchtung verdient ihren Namen jetzt auch wieder. Statt der einfachen Inversschaltung anderer Graustufengeräte mit Palm-OS wird beim Handera 330 wirklich der gesamte Hintergrund beleuchtet. Auch im Dunkeln und bei Dämmerlicht ist das Display gut lesbar.
 
 
Spitze bei Steckplätzen, Speicherplatz und verfügbarem Zubehör
 
Handera (vorm. TRG) war der erste Hersteller der mit dem TRG Pro einen palmkompatiblen PDA mit Erweiterungssteckplatz auf den Markt brachte. Inzwischen sind auch alle neuen Modelle von Palm, Handspring und Sony mit Erweiterungsslots ausgestattet. Wirklich verfügbar sind viele der angekündigten Entwicklungen aber noch nicht.
Hinsichtlich der Erweiterbarkeit hat der Handera 330 mit seinen beiden Steckplätzen eindeutig die Nase vorn.
 
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Für den weit verbreiteten Standard - Compact Flash II-Slot gibt es bereits zahlreiches Zubehör. Neue Entwicklungen für den SD-Erweiterungsslot der neuen Palm-Geräte m500 und m505 werden über den zweiten Steckplatz nutzbar sein und da die serielle Schnittstelle die Weiternutzung nahezu des gesamten für die Palm III-PDAs entwickelten Zubehörs ermöglicht, kann mit dem Handera auf ein Zubehörangebot wie bei keinem anderen PDA zugegriffen werden.
Ob Speichererweiterungen bis zu einem GByte (über IBM Microdrive-Festplatte), Barcodescanner, Modem, Anschlußkabel an Modem oder Handy, GPS-System, transportable Tastatur oder was auch immer - für den Handera ist alles wirklich verfügbar.

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Speicherkarten im Compact Flash- und SD-Format (rechts) können m. Hilfe der mitgelieferten Programme "Backup" und "CardPro" beschrieben werden.
Die Datensicherung und -wiederherstellung mit der Restore-Funktion geht einfach und sehr schnell (s.u.).
 
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Die Abbildung rechts zeigt ein Kartenlesegerät für Compact Flash-Karten, das über die USB-Schnittstelle an den PC angeschlossen wird. Inzwischen gibt es auch "Kombigeräte", die sowohl CF-, als auch die kompakteren SD- oder MMC- Karten lesen und beschreiben können.
Befinden sich keine Karten in den Steckplätzen, werden diese durch mitgelieferte Plastikeinschübe "verschlossen".

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Bereits vorhandenes Zubehör, das über die serielle Schnittstelle an einem Palm IIIxe zum Einsatz kommt, kann problemlos auch mit dem Handera 330 eingesetzt werden:
  • Nach Überspielen des Tastaturtreibers per Infrarot funktionierte die Klapptastatur sofort.
  • Modemkabel, RandMcNally GPS-Empfänger oder ein 8 MB FlashPlug Speicher für die serielle Schnittstelle lassen sich problemlos nutzen.
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Einhandbedienung über JogWheel
Bei einigen Windows CE-PDAs oder den Sony-PDAs ist ein "Mehrfunktionsschalter" bereits seit längerem Standard. Der Handera 330 hat auf der oberen linken Gehäuseseite 2 Schaltknöpfe:
  • ein Daumendruck auf den oberen Schalter schaltet das Gerät ein und ermöglicht das Springen zwischen den verschiedenen Programmkategorien ohne den Stift herausholen zu müssen
  • über den unteren "Druck- und Scrollschalter" kann u.a. zwischen Programmicons gewechselt, Programme gestartet oder in Programmen gescrollt werden.

Diese Funktionen sind für Palm-OS-Nutzer neu, man lernt Sie aber schnell schätzen.
 

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Außerdem gibt es unten an der Seite einen Stecker zum Anschluß an eine externe Stromversorgung bzw. das Ladegerät für den "Akkupack" (s.u.).
 
Form, Größe und Cradle weitgehend wie beim Palm III

 
Beim Design gibt es wenig Neues. Abmessungen, Größe und Gewicht des Handera 330 entsprechen weitgehend der Palm III-Serie bzw. dem "Vorgänger" TRG Pro. Damit ist das Gerät doch deutlich größer und schwerer als die neuen Palm m500 und m505 bzw. der Handspring Visor Edge. Mit einem Gewicht von 167 Gramm bleibt er allerdings noch im vertretbaren Rahmen. Insgesamt liegt das Gerät gut in der Hand. Der Anschluß der Hotsync-Station an den PC erfolgt standardmäßig über die serielle Schnittstelle (ein USB-Cradle für die Palm III-Serie dürfte bei Bedarf  einsetzbar sein).
 
Die Schalter für die wichtigsten PDA-Grundfunktionen wurden etwas abgeändert. Ich fand z.B. die Wipptaste zum Scrollen des Vorgängers etwas funktioneller, als die jetzt anzutreffenden Einzeltasten.

 
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Der von der IIIer-Serie bekannte klappbare schwarze Schutzdeckel harmoniert nicht gerade ideal mit der silbernen Gehäuseoberseite des Handera. Er schützt das Display aber wirkungsvoll und kann bei Bedarf zudem sehr leicht an- und abgebaut werden.

Die zahlreichen für die Palm IIIer-Serie erhältlichen Taschen lassen sich natürlich auch für den Handera einsetzen.

  
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Integriertes "Diktiergerät" und "Alarm-LED"
 
Neu im Palm-Bereich ist die "Voice-Recorder Funktion", die eine Nutzung ähnlich wie bei einem Diktiergerät ermöglicht.

Über das mitgelieferte Programm Voice Pad kann der Handera 330 kurze Sprachnotizen aufzeichnen.
 
Die winzige Öffnung für das integrierte Mikrophon ist - kaum sichtbar - oben rechts über dem Firmenschriftzug angeordnet. Die Gehäuseöffnungen für den zugehörigen Lautsprecher befinden sich im Bereich der "ToDo-" und "Memotasten" unten rechts am PDA.
 
Die kleine Blink-LED oben links kann "lautlos" an wichtige Termine erinnern.
Der ovale Knopf oben ist der Ein- und Ausschalter, über den auch die neue Hintergrundbeleuchtung aktiviert wird.

 

 
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Hat man Voice Pad gestartet, beginnt eine Stoppuhr zu laufen und über das integrierte Mikrophon wird eine spez. WAV-Datei erzeugt. Bei 20 Sekunden Sprechzeit ergibt sich eine ca. 160 KByte große Datei. Größere Dateien kann man auf die Speicherkarten kopieren oder gleich dort aufzeichnen lassen, um den Arbeitsspeicher frei zu behalten. Bei "8 bits mono" und dem Minilaut- sprecher darf man nicht viel Ausgabequalität verlangen. Die Wiedergabe ist "verständlich", ein Lautstärkeregler ist in die Software integriert.
Mit dem englischsprachigen "Voice Pad Conduit for Windows 1.00" kann man im RAM abgelegte Voicepad- Dateien vom Handera 330 beim Hotsync auf den PC herunterladen. In umgekehrter Richtung funktioniert dieser Vorgang nicht. Die Dateien werden auf dem PC als WAV-Dateien abgelegt und können so auch auf dem PC abgespielt werden. Auf den Speicherkarten aufgezeichnete Sprachdateien lassen sich ebenfalls über den Windows-Multimediaplayer abspielen.
 
   
 
4 Batterien oder Akkus sorgen für  längere Betriebsdauer
Einmalig ist die Ausstattung mit 4 statt der bisher üblichen 2 AAA-Batterien. Längere Nutzungszeiten sind die Folge. Allerdings zehren der schnellere Prozessor, der leistungsfähigere Bildschirm und die Sprachaufzeichnung auch etwas mehr an den Batterien, als bei einem "normalen Palm". Optional können auch Akkus zum Einsatz kommen.
Der zusätzliche externe "Netzstecker" ist ebenfalls neu in der Palm-Welt und ermöglicht einen batterie- unabhängigen Betrieb (denkbar z.B. bei stationärem Einbau des Gerätes in Verbindung mit GPS-Lösungen).
Bei der Elsner GmbH, Köln, ist ein spezieller Lithium-Ionen-Akku samt deutschem Ladegerät erhältlich (Beschreibung im Handera 330-Forum). Diese Kombination ist mit knapp 200 DM zwar nicht gerade preiswert, aber bei intensivem Einsatz des PDAs wirklich empfehlenswert. Auch ein spezielles Cradle, mit einem Anschluß für das Ladegerät oder ein Hotsync-Kabel  vom Palm IIIc mit Anschlußmöglichkeit für das Ladegerät gibt es bei Elsner.

Der übliche Stift mit "Resetpickel" ist auf der Rückseite sicher untergebracht. (rechts).

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Die serielle Schnittstelle für das Cradle bzw. Zubehör ist weitgehend gleich geblieben. Sie hat keinen Schutzschieber, wie z.B. der Palm IIIxe, ist aber zur Platine hin gut "abgedichtet".
Der Reset-Schalter (Abb. oben) ist gegenüber der IIIer-Serie besser erreichbar, da er in einer deutlich größeren Gehäuseöffnung sitzt. Wie bei Palm III und TRG Pro ist die Gehäuserückwand angeschraubt, so daß das Gerät - anders als bei geklebten Gehäusen - problemlos geöffnet und geschlossen werden kann.
Insgesamt macht der Handera 330 - wie bereits der Vorgänger TRG Pro - einen sehr soliden Eindruck. Hier hat man kein "Yuppiespielzeug" für die Hemdentasche, sondern ein "solides Arbeitstier" vor sich.
 
  
Gute Softwareausstattung
Handeras Handheld wird mit einer rel. umfassenden Softwareausstattung ausgeliefert:
  • "Backup" ermöglicht einfache und schnelle Sicherungsbackups des gesamten Arbeitsspeichers auf die Speicherkarten
  • über das Programm "Cardpro" können Programme und Dateien zwischen Arbeitsspeicher und den Erweiterungssteckkarten hin und her kopiert werden
  • "Voice Pad" ermöglicht die schon beschriebene Sprachaufzeichnung und -wiedergabe
  • und mit "Quickoffice" werden auch Word- und Exceldateien auf dem Handheld nutzbar.

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  • Allerdings sollte man sich davor hüten, die auf dem PC mit "MS-Office" gemachten Erfahrungen nahtlos auf den kleinen Flachmann übertragen zu wollen - komplexe Tabellenkalkulationen gehören eigentlich nicht auf den Palm!
  • "Mail" - Zusatzsoftware für die Verwaltung und Nutzung von eMails vom PC, ein Zusatz zur Kostener- fassung sowie einige Test- und Sharewareprogramme
  • Das leider nur in Englisch mitgelieferte Palm-OS 3.53 hat einige kleine Erweiterungen, die ihre Ursache in den speziellen Leistungsmerkmalen des PDAs - beispielsweise im schon beschriebenen "virtuellen Graffiti-Schreibbereich" oder dem hochauflösenden Display haben.
     
 
Fazit
Der Handera 330 ist ein wirklich solides "Arbeitstier", das aufgrund der zahlreichen neuen und innovativen Leistungsmerkmale sowie der bereits verfügbaren einmalig breiten Zubehör- und Ausstattungspalette insbesondere im Profibereich zahlreiche Nutzer finden sollte.
Der z.B. bei der Elsner GmbH in Köln anvisierte Preis von 928,- DM erscheint - auch im Vergleich zu einigen eleganteren oder etwas kompakteren Konkurrenten - nicht als "Schnäppchen", aber angemessen.
Einige Wünsche bleiben auch beim Handera 330:
  • Gerade bei einem so vielfältig ausgestatteten PDA wären ein deutschsprachiges Handbuch (dem Testgerät liegt nur eine englischsprachige Kurzanleitung bei) sowie ein vollständig eingedeutschtes Palm-OS und eine deutsche Palm-Desktop-Software sicherlich hilfreich.
    Die für den Herbst 2001 angekündigten (englischen) Benutzerhandbücher im Umfang wie beim TRG Pro (dieser ist umfassend ausgestattet) und ein Upgrade-Kit, mit mehrsprachiger CD-ROM (deutsch, englisch, französisch), die Kurzreferenz, deutschsprachiges Betriebs- system und die elektronischen Handbücher in der jeweiligen Sprache enthalten sollte, werden bisher leider nicht ausgeliefert.
  • Anpassung der verfügbaren Palm-Software an die besonderen Möglichkeiten des Bildschirms (höhere Auflösung, "Drehbarkeit" der Anwendungen).
      
  
Internetseiten zum Handera 330
 
© Hinrich Drangmeister - Fachschule für Agrarwirtschaft Herford - www.agrarinfos.de
Die Veröffentlichung dieses Beitrages erfolgte ohne Berücksichtigung eines eventuellen Patentschutzes; auch werden Warennamen ohne Gewährleistung einer freien Verwendung benutzt, können jedoch eingetragene Marken sein.
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